Veranstaltungskalender der Gemeinde

Hier können Sie gezielt suchen:


04.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Sport
Ort:   Sportpark Karlsfeld - Jahnstraße



05.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Vereine
Ort:   Festzelt



05.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Senioren
Ort:   Festzelt



05.07. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



07.07. 2026
Beschreibung:  

Tischreservierung G. Steuer, T. 93071 

Termin:  
Kategorie:   Senioren
Ort:   Festzelt



09.07. 2026
Beschreibung:  

Informationen erhalten sie bei Tanja Mainka, E-Mail: tanja.mainka89@gmx.de oder unter der Telefonnummer: 0171/3811340.

Termin:  
Kategorie:   Kinder
Ort:   Pfarrheim St. Josef



09.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Vereine
Ort:   Festzelt



18.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Kirche
Ort:   Korneliuskirche



19.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Sport
Ort:   Sportpark Karlsfeld - Jahnstraße



19.07. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



21.07. 2026
Beschreibung:  

Die Nachbarschaftshilfe und das Soziale Netzwerk und die Volkshochschule Karlsfeld laden alle Bürger ein, sich an einer neuen Reparatur-Initiative zu beteiligen. Ziel ist es, gemeinsam defekte Gebrauchsgegenstände zu reparieren, statt sie wegzuwerfen. Damit wollen wir einen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten, aber auch das handwerkliche Wissen in der Gemeinde fördern und den sozialen Austausch anregen.

Die Reparatur-Initiativen wie zum Beispiel die sogenannten Repair-Cafés gibt es bereits in vielen Städten und auch einigen Landkreisgemeinden. Dort treffen sich ehrenamtliche Helfer, die über verschiedene Fertigkeiten verfügen, mit Besuchern, die etwas zu reparieren haben. Ob es sich um Kleidung, Möbel, Elektrogeräte oder andere Dinge handelt, die Helfer versuchen, gemeinsam mit den Besuchern eine Lösung zu finden.

 

Die Reparatur ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Wir treffen uns einmal im Monat jeweils am Dienstag von 17:00 bis 18:30 Uhr in der vhs Karlsfeld (Alte Grundschule), Krenmoosstr. 50, Raum 007.

 

Die Organisatoren freuen sich auf viele spannende Reparatur-Projekte! Übrigens: Wenn Sie die Reparatur-Initiative als Helfer unterstützen möchten, schreiben Sie eine Mail an info@vhs-karlsfeld.de oder an info@soziales-netzwerk-karlsfeld.de.

Termin:  
Kategorie:   Verschiedenes
Ort:   Volkshochschule
Krenmoosstr. 50



23.07. 2026
Beschreibung:  

Informationen erhalten sie bei Tanja Mainka, E-Mail: tanja.mainka89@gmx.de oder unter der Telefonnummer: 0171/3811340.

Termin:  
Kategorie:   Kinder
Ort:   Pfarrheim St. Josef



26.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Kirche
Ort:   St. Anna



29.07. 2026
Termin:  
Kategorie:   Senioren
Ort:   St. Josef



02.08. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



03.08. 2026
Beschreibung:  

Auch im Sommer 2026 heißt es wieder: „Mini Karlsfeld“ öffnet seine Tore!


Vom 03. bis 14. August veranstaltet das Jugendhaus Karlsfeld das beliebte Sommerferienprogramm für Kinder im Grundschulalter, die in der Gemeinde Karlsfeld wohnen.

Bei Mini-Karlsfeld erleben die Kinder abwechslungsreiche Tage voller Spiel und Spaß – und gestalten ihren Ferienalltag ganz nach Lust und Laune selbst. Sie können zwischen spannenden Aktionen und Angeboten wählen oder einfach entspannt im Planschbecken planschen, malen, kickern oder mit Freundinnen und Freunden den Sommer genießen.

Auf dem Programm stehen kreative Workshops, Ausflüge – zum Beispiel zum Abenteuerspielplatz – und sportliche Aktivitäten wie Kinder-Yoga. Vereine, Gruppen und Einrichtungen aus Karlsfeld beteiligen sich mit tollen Mitmachaktionen und laden die Kinder ein, Neues auszuprobieren.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Jeden Tag gibt es ein gemeinsames Mittagessen, bei dem alle zusammenkommen, reden, lachen und neue Freundschaften schließen können.

Ein buntes Sommererlebnis, das begeistert und verbindet – wir freuen uns auf viele kleine „Mini-Karlsfelder“!

 

Anmeldung unter: www.unser-ferienprogramm.de/kjr-dachau. 

Termin:    – 
Kategorie:   Kinder
Ort:   Jugendhaus Karlsfeld



05.08. 2026
Termin:    – 
Kategorie:   Sport
Ort:   Tennisplätze - Jahnstraße



16.08. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld



17.08. 2026
Beschreibung:  

Bei der Jugendfreizeit der WestAllianz kannst du mit anderen Jugendlichen von 10 bis 14 Jahren fünf abwechslungsreiche und spannende Tage voller Spaß erleben.


2026 geht es erstmals zum Bruder-Klaus-Heim Violau in Altenmünster. Dieses naturnahe Gelände bietet reichlich Platz für die unterschiedlichsten Abenteuer, aber auch für Erholung im Grünen. Vor Ort gibt es eine Sporthalle, einen Spieleraum mit Tischtennis und Kicker, einen Fußballplatz, Werkräume und Außen-Tischtennisanlagen. All das kannst du nutzen, und außerdem machen wir Bootsfahrten über den nahegelegenen See, sind kreativ und backen selbst gemachte Pizza. Ergänzt wird das Ganze durch Spiele- und Lagerfeuerabende, einen Besuch von Bürgermeistern der WestAllianz-Gemeinden und eine Party am letzten Abend, als Abschluss unserer gemeinsamen Woche.

 

Anmeldung unter: www.unser-ferienprogramm.de/kjr-dachau. 

Termin:    – 
Kategorie:   Kinder
Ort:   Altenmünster



06.09. 2026
Beschreibung:  

Daueraussstellung: 

 

Geschichte und Geschichten rund um Karlsfeld

 

  • Authentische Exponate seit der Gründung Karlsfelds
  • Torfhütte, Gerätschaften zur Mooskultivierung
  • Die Münchner Straße nach dem Siedlungsplan von 1802
  • Aufbau von Wirtschaft und Verwaltung, der "Alte Wirt" Schule, Kirchenmodelle und religiöses Brauchtum
  • Herkunft bekannter Karlsfelder aus den Ost-Gebieten
  • Flucht und Vertreibung
  • Erinnerungen an die verlorene Heimat im Osten
  • Erste Errungenschaften nach dem 2. Weltkrieg 
  • Exponate aus Bad, Waschküche, Küche und Keller
  • Leben in den 50er-Jahren
  • Die Städtepartnerschaft mit Muro Lucano, Italien

Das Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 ist an jedem 1. und 3. Sonntag im Monat geöffnet.

 

Eintrittspreis: 2 Euro.

 

Weitere Informationen finden Sie unter www.heimatmuseum-karlsfeld.de im Internet. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com/HeimatmuseumKarlsfeld. 

 

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Sonderausstellung: 

 

Das Bild der St. Anna-Kirche und der ehemaligen Sparkasse, links daneben, zeigt die drastischen Veränderungen, denen die Naturlandschaft unserer Gemeinde seit vielen Jahren ausgesetzt war und teilweise heute noch ist.

 

Aus einer menschenleeren, unberührten Mooslandschaft wurde in dieser Zeit durch unermüdlichen Arbeitseinsatz eine Kulturlandschaft mit Wohn- und Erholungsraum für mehr als 20.000 Menschen.

 

Die Sonderausstellung dokumentiert, wie seit der Besiedelung vor circa 200 Jahren die Landschaft unserer Heimat an die Bedürfnisse der Bewohner angepasst wurde.

Für die ersten Siedler war die Urbarmachung der Moosgründe überlebenswichtig. Dazu mussten zur Entwässerung der feuchten Wiesen und Äcker Gräben ausgehoben und Bäche begradigt werden.

 

Später kam mit der Zunahme der Bautätigkeit für Straßen und Häuser noch die Kiesgewinnung als Wirtschaftszweig hinzu. Die geologische Situation auf dem Gebiet der Gemeinde mit ihrer meterdicken Schotterschicht eignete sich dafür in besonderer Weise. Die Folge waren seit den 1930er Jahren Kiesgruben, die sich wegen des hohen Grundwasserspiegels in Karlsfeld in kürzester Zeit mit Wasser füllten und in Seen verwandelten.

 

Zuletzt kam in den Nachkriegsjahren noch der massive Siedlungsdruck auf das Gemeindegebiet hinzu, als Tausende von Flüchtlingen und Vertriebenen aus den Lagern in der Umgebung sich in Karlsfeld mit seinen guten Arbeits- und Verkehrsbedingungen niederlassen wollten. In den 50er Jahren wuchs die Einwohnerzahl von 2.000 auf 6.600 und es wurden mehr als 30 neue Straßen auf der grünen Wiese angelegt. Dieser Siedlungsdruck hält auf Grund der günstigen Standortbedingungen in der Metropolregion München bis heute an, wo Karlsfeld mehr als 20.000 Einwohner zählt.

 

Abschließend thematisiert die Ausstellung aber auch das Umdenken in der Gesellschaft in den letzten 50 Jahren, das unter anderem durch die Arbeit von Naturschutzorganisationen und ökologisch orientierten Parteien ausgelöst und getrieben wurde. In der Realität zeigt sich dieser Trend durch die Ausweisung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Schaffung von Ausgleichsflächen und Durchführung von Renaturierungen von Bächen.

Alle Entwicklungsschritte des Natur-Wandels in Karlsfeld werden mit Fotos, Exponaten und Informationen in der Ausstellung ausführlich dargestellt. Auch wird an das Wirken des Karlsfelder Naturschützers Josef Koller erinnert.

 

Die offizielle Eröffnung ist am Internationalen Museumstag, 17. Mai 2026, um 14 Uhr.

Die Ausstellung wird dann bis zum Herbst immer am 1. und 3. Sonntag im Monat, von 14 bis 17 Uhr, zusammen mit den Dauerausstellungen im Heimatmuseum Karlsfeld in der Gartenstraße 6 gezeigt. Die Besucher dürfen gespannt sein, über ‚NaturWandel in Karlsfeld – von den „Öden Gründen“ zur Kulturlandschaft‘.

Termin:  
Kategorie:   Ausstellungen
Ort:   Heimatmuseum im Alten Rathaus, Gartenstraße 6, 85757 Karlsfeld